Markus Krösche erreicht Grundsatzvereinbarung über €30 Mio.-Deal für Eredivisie-Torschützenkönig Ayase Ueda – Japanischer Torjäger könnte Frankfurts Angriff nach 18 Toren in 15 Spielen revolutionieren
In einem potenziell wegweisenden Transfer für Eintracht Frankfurt hat Sportdirektor Markus Krösche offenbar eine Grundsatzvereinbarung mit Feyenoord über die Verpflichtung des 27-jährigen japanischen Stürmers Ayase Ueda getroffen. Quellen, die den Verhandlungen nahestehen, berichten, dass der diskutierte Deal über €30 Millionen liegen soll, was den Ehrgeiz des Klubs unterstreicht, einen bewährten Torjäger zu holen, der sofort die Lücke füllen kann, die Hugo Ekitike hinterlassen hat. Während der Vertrag noch nicht finalisiert ist, zeigen beide Seiten großes Interesse, den Transfer abzuschließen, wobei Frankfurt dies als eine strategische, hochwirksame Gelegenheit sieht.
Uedas Karriereweg ist beeindruckend. Geboren in Mito, Ibaraki, begann er seine Profi-Karriere bei Kashima Antlers, wo er 38 Tore in 86 Einsätzen erzielte, bevor er zu Cercle Brügge wechselte, wo ihm 22 Tore in 40 Spielen gelangen. Sein Wechsel zu Feyenoord 2023 markierte den Schritt in den europäischen Spitzenfußball, und nach einer Anpassungsphase hat sich der Japaner zu einem der tödlichsten Angreifer Europas entwickelt. Aktuell führt Ueda die Eredivisie-Torjägerliste mit 18 Toren in 15 Spielen an und hat sich als einer der aufregendsten Offensivspieler des Kontinents etabliert.
Mit einer Körpergröße von 1,82 m vereint Ueda klinisches Abschlussvermögen, intelligente Positionierung, Kopfballstärke und schnelle Beweglichkeit und ist damit eine vielseitige Bedrohung im Strafraum. Scouts loben seine Fähigkeit, konstant unter Druck zu treffen und sich unterschiedlichen taktischen Systemen anzupassen – Eigenschaften, die ihn ideal machen, um die Frankfurter Offensive zu führen. Seine Schnelligkeit, Präzision und instinktive Torjägerqualitäten machen ihn zu einem Spieler, den Bundesliga-Verteidiger nur schwer stoppen können.
Eine Quelle aus Uedas Umfeld wollte die Gerüchte nicht bestätigen, bestätigte jedoch den langjährigen Wunsch des Stürmers, in Deutschland zu spielen: „Deutschland stand für Ayase immer auf dem Plan. Er wollte sich in einer der Top-Ligen Europas beweisen, und Vereine wie SGE bieten genau das Umfeld, in dem er sich entfalten kann.“ Der Agent wollte den Transfer nicht direkt bestätigen, doch die Aussagen heizen die Spekulationen unter den Fans weiter an.
Für Frankfurt geht es bei diesem potenziellen Transfer um mehr als nur Tore. Ueda bringt Bundesliga-erprobte Torgefahr, ist ein taktischer Gewinn unter Dino Toppmöller, dessen Spielstil auf hohem Pressing, schnellen Umschaltbewegungen und intelligenten Laufwegen basiert, und könnte sowohl die Liga- als auch die Europapokalambitionen des Klubs stärken.
Die Fangemeinde ist bereits in Aufruhr. In sozialen Netzwerken und Fanforen wird über Uedas mögliche Verpflichtung diskutiert, seine technischen Fähigkeiten, Torinstinkt und Karriereentwicklung werden hoch gelobt. Viele sehen darin ein Statement von Markus Krösche, das zeigt, dass Frankfurt bereit ist, bewährte Talente zu verpflichten und gleichzeitig in die Zukunft zu investieren.
Während Feyenoord aufgrund von Uedas Vertrag bis Juni 2028 weiterhin Verhandlungsmacht besitzt, deutet die Grundsatzvereinbarung und das gegenseitige Interesse von Spieler und Klub auf eine hohe Wahrscheinlichkeit der Umsetzung hin. Sollte der Transfer zustande kommen, sichert sich Eintracht Frankfurt nicht nur einen treffsicheren Stürmer, sondern setzt auch ein klares Zeichen für die Ambitionen des Klubs auf Bundesliga- und europäischer Ebene.
Kurz gesagt: Der mögliche Wechsel von Ayase Ueda zu Eintracht Frankfurt könnte einer der meistdiskutierten Transfers der Saison werden – eine Kombination aus taktischer Passgenauigkeit, Fan-Appeal und strategischem Weitblick, die Frankfurts Offensive nachhaltig prägen könnte.



