Jérémy Jacquet entscheidet sich für die TSG Hoffenheim: Persönliche Einigung erzielt, Medizincheck steht bevor
SINSHEIM, DEUTSCHLAND — 21. Januar 2026 — Die TSG 1899 Hoffenheim steht kurz davor, ihre Defensive gezielt zu verstärken. Der Bundesligist hat sich nach übereinstimmenden Informationen mit Jérémy Jacquet, dem hochveranlagten Rechtsverteidiger des Stade Rennais, auf persönliche Vertragsbedingungen geeinigt. Die medizinische Untersuchung ist bereits terminiert, womit der Transfer in die finale Phase eingetreten ist.
Der 21-Jährige gilt als eines der interessantesten Defensivtalente seiner Altersklasse in Frankreich. Seine Entscheidung für Hoffenheim unterstreicht einen klaren Karriereplan: konstante Spielzeit, taktische Entwicklung und sportliche Verantwortung – statt einer potenziellen Rotationsrolle bei internationalen Topklubs.
„Ich will Woche für Woche spielen, mich verbessern und Teil eines klaren sportlichen Projekts sein“, erklärte Jacquet im Umfeld der Verhandlungen. „Hoffenheim bietet mir genau diese Perspektive.“
Strategischer Transfer: Warum Hoffenheim auf Jacquet setzt

Bei Rennes überzeugte er durch:
- hohe Zweikampfquote
- starke Antizipation im Eins-gegen-eins
- sauberes Passspiel unter Druck
- offensive Läufe mit taktischer Disziplin
Fans, die sich mit aktuellen Spiel- und Leistungsprognosen beschäftigen, sehen in Jacquet bereits jetzt einen Spieler, der Hoffenheims rechte Seite stabilisieren und variabler machen kann.
Taktische Einordnung: So passt Jacquet ins Hoffenheimer System
Hoffenheim agiert flexibel zwischen Vierer- und Dreierkette, mit Außenverteidigern, die sowohl defensiv absichern als auch offensiv Breite erzeugen. Genau hier liegt Jacquets größte Stärke.
- klassisch als Rechtsverteidiger spielen
- als Wingback in einer Dreierkette agieren
- situativ ins Mittelfeld einrücken
Seine Fähigkeit, Pressinglinien zu überspielen und gleichzeitig defensiv kompakt zu bleiben, macht ihn besonders wertvoll für Hoffenheims Umschaltspiel. Analysten erwarten, dass seine Präsenz die Balance zwischen Offensive und Defensive deutlich verbessert.
Der Kontext aktueller Match-Erwartungen deutet bereits darauf hin, dass Hoffenheim mit Jacquet defensiv stabiler auftreten könnte.
Warum Jacquet Hoffenheim anderen Optionen vorzieht
Besonders bemerkenswert ist Jacquets bewusste Entscheidung gegen größere Namen und für ein klar strukturiertes Projekt. Während bei internationalen Topklubs oft Rotation und Geduld gefragt sind, bietet Hoffenheim eine realistische Perspektive auf regelmäßige Startelfeinsätze.
„In dieser Phase meiner Karriere ist Spielpraxis entscheidend“, soll Jacquet intern betont haben. „Hoffenheim gibt jungen Spielern Verantwortung – das hat mich überzeugt.“
Diese Haltung spiegelt einen wachsenden Trend wider: Talente priorisieren Entwicklungsumfelder über kurzfristiges Prestige. Fan-Prognosen und Erwartungstrends zeigen bereits, dass Jacquet als möglicher Fixpunkt der Hoffenheimer Defensive gesehen wird.
Integration und kurzfristiger Einfluss
Die sportliche Leitung plant eine kontrollierte, aber zügige Integration. Jacquet soll frühzeitig Bundesliga-Minuten sammeln und sich schrittweise als feste Option etablieren.
Seine Laufstärke und taktische Disziplin könnten insbesondere gegen pressingstarke Gegner entscheidend sein. Zudem bringt er Tiefe in den Kader und erhöht den internen Konkurrenzkampf – ein zentrales Element der Hoffenheimer Kaderstrategie.
Spielbezogene Prognosen lassen darauf schließen, dass Jacquet bereits in den kommenden Wochen zu Einsätzen kommen könnte.
Karriereperspektive: Der nächste logische Schritt
Mit 21 Jahren steht Jacquet an einem Wendepunkt. Die Bundesliga gilt als ideale Plattform für physische, taktische und mentale Weiterentwicklung. Hoffenheim bietet ihm dabei ein Umfeld, das Leistung fordert, aber Entwicklung ermöglicht.
Seine Profileigenschaften – Tempo, Spielintelligenz und Positionsflexibilität – machen ihn zu einem potenziellen Marktwertgewinn für den Klub. Beobachter sehen in ihm einen Spieler, der sich bei konstanten Leistungen mittelfristig auch für internationale Aufgaben empfehlen kann.
Einordnung der aktuellen Leistungs- und Spielkontexte zeigt, wie stark sein Einfluss auf Hoffenheims defensive Struktur sein könnte.
Transferübersicht
- Spieler: Jérémy Jacquet
- Von: Stade Rennais
- Zu: TSG 1899 Hoffenheim
- Alter: 21
- Position: Rechtsverteidiger / Wingback
- Status: Persönliche Einigung erzielt, Medizincheck geplant
- Stärken: Tempo, Defensivintelligenz, Umschaltspiel, Vielseitigkeit
Fazit: Ein Transfer mit sportlicher Logik
Die bevorstehende Verpflichtung von Jérémy Jacquet ist kein spektakulärer Name-Transfer, sondern eine strategisch saubere Entscheidung. Hoffenheim sichert sich einen entwicklungsfähigen Spieler, der sofort helfen kann und langfristig Potenzial besitzt.
Für die Fans bedeutet dieser Deal: mehr Stabilität, mehr Dynamik und ein klares Bekenntnis zur sportlichen Identität des Klubs. Mit dem anstehenden Medizincheck steht der nächste Schritt unmittelbar bevor.


